Herzlich Willkommen auf unserem veganen Blog!


Herzlich Willkommen auf unserem veganen Blog! Wir möchten auf diesem Blog ein möglichst umfassendes Bild über die vegane Lebensweise bieten und unsere persönlichen Perspektiven und Denkweisen darstellen. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und freuen uns über kritische und konstruktive Kommentare.

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Mittwoch, 31. Dezember 2014

Spitzkohl-Flammkuchen

Heute präsentieren wir eine unserer pikanten Delikatessen, die von unserem Speiseplan nicht mehr wegzudenken ist. Ursprünglich haben wir nach Alternativen für die gute alte Pizza gesucht und sind nach dem Ausprobieren verschiedener Pizza-Varianten schließlich beim Spitzkohl-Flammkuchen gelandet. So sollte er aussehen.


Zutaten

Teig: 
300 g Mehl
30 g Margarine
1 Prise Zucker
1 TL Salz
1/2 Würfel Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
1 Tasse lauwarmes Wasser

Belag: 
3 Zwiebeln
1 kleiner Spitzkohl
1 Mexiko-Tofu (oder 1/2 Räuchertofu)
Veganer Käse (hier Wilmersburger)

Soße:
Cuisine
Salz
Pfeffer
Brühe
Knoblauch
Kräuter (können nach Geschmack variieren): Thymian, Koriander, Oregano, Basilikum

Zubereitung

  1. Mehl Margarine und Salz in eine Schüssel geben.
  2. Hefe, Zucker und lauwarmes Wasser in eine Tasse rühren und 5 min. gehen lassen.
  3. Nun das Hefewasser zum Mehl hinzugeben und per Hand oder mit einem Rührgerät verkneten.
  4. Den Teig mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort für 30 min. gehen lassen.
  5. In der Zwischenzeit bereiten wir den Belag vor. Dazu geben wir den Tofu in die Pfanne und braten ihn leicht an. 
  6. Wenn er beginnt Farbe zu bekommen, geben wir die Zwiebeln hinzu.
  7. Wenn die Zwiebeln glasig sind, geben wir den Spitzkohl mit in die Pfanne und rühren alles um, bis der Spitzkohl einfällt.
  8. Die Soße kann per Hand angerührt werden oder im Mixer zubereitet werden. Wir haben das Cuisine und die restlichen Zutaten für die Soße in den Personal Blender getan und gut durchgemixt.
  9. Den Teig auf zwei Backbleche geben und so dünn wie möglich mit einem Nudelholz (oder einem Glas oder einer Flasche) ausrollen.
  10. Den Teig mit etwas Soße dünn bestreichen.
  11. Den Belag aus der Pfanne hinzu geben.
  12. Den Rest der Soße oben auf den Belag geben.
  13. Den Käse oben auf dem Flammkuchen verteilen.
  14. Den Flammkuchen für 20 min. bei ca. 220-240°C (je nach Ofen) bei Ober- und Unterhitze backen.
  15. Bon appetit!

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015.
Mia & Julius Morgenstern

Samstag, 27. Dezember 2014

Unser häufigstes Frühstück 2014

Das Jahr 2014 war für unser Frühstücksverhalten ein ganz besonderes Jahr. Wir haben für uns einen persönlichen Klassiker entdeckt, den wir mittlerweile jeden Morgen verspeisen. Jahrelang haben wir meistens Brot oder Müsli morgens gegessen und Anfang des Jahres mit warmen haferflocken experimentiert. Letztendlich sind wir zu einer Variante mit Haferflocken übergegangen, die einerseits gesund ist und andererseits lange satt hält. Und zwar eingelegte Haferflocken mit Frucht-Gemüsesmoothie.

Das Ergebnis sieht wie folgt aus.


Zutaten (für 2 Personen)

Über Nacht in etwas Wasser einlegen

  • 160 g Haferflocken
  • 1 EL Mohn
  • 1 EL Hanfsamen
  • etwas gemahlene Vanille
  • 1 EL Leinsamen

Zutaten Smoothie

  • 2 Bananen
  • 1 handvoll Spinat
  • 1/2 handvoll Fenchel
  • etwas Vanille
  • saisonal bedingt Minze (im Winter hier schlecht verfügbar)

Zutaten zum Unterheben

  • 3 EL Rosinen
  • 1 Apfel
  • 2 EL Mandelkerne
  • 1 TL Zimt
  • 1/3 TL Carob-Pulver
  • saisonal bedingt Kaki, Kiwi, Birne oder Mango (oder weiteres Obst)

Zubereitung

  1. Die Haferflocken abwiegen und in eine Schale geben.
  2. Den Mohn, die Hanfsamen, Leinsamen und etwas gemahlene Vanille mit in die Schale geben.
  3. Mit Wasser befüllen, bis alles bedeckt ist.
  4. Über Nacht im Kühlschrank einweichen lassen.
  5. Smoothie mit den entsprechenden Zutaten pürieren.
  6. Die Zutaten zum Unterheben ggf. schneiden und hinzugeben.
  7. Alles gut umrühren und genießen.


Dieses Frühstück ist relativ einfach zuzubereiten und hält mehrere Stunden satt. Durch die verschiedenen Zutaten ist das Frühstück reich an Vitaminen, Ballaststoffen und Mineralstoffen.

Eure,
Mia & Julius Morgenstern

Sonntag, 21. Dezember 2014

Marzipankugeln

Heute zünden wir die vierte Kerze an und was darf dabei nicht fehlen? Richtig! Weihnachtliche Marzipankugeln. Heute zeigen wir euch wie man diese selber zubereiten kann. Wir haben die  Kügelchen einem besonderen Rosengeschmack versüßt. Wir möchten uns außerdem beim Bio-Koch bedanken, der uns mit seinem Rezept inspiriert hat.

Und so sehen unsere leckeren Kugeln fertig aus.



Los geht's:

Zutaten

200g Blockschokolade
250g gemahlene Mandeln
250g Puderzucker
2-3 EL Rosenwasser (je nach gewünschter Geschmacksintensität)
1 handvoll Mandelstifte

Zubereitung

  1. Den Puderzucker durch ein feines Sieb auf eine saubere Arbeitsfläche geben.
  2. Die gemahlenen Mandeln unter den Puderzucker heben.
  3. Das Rosenwasser hinzugeben.
  4. Mit einer Teigkarte alle Zutaten zu einer gleichmäßigen Masse formen.
  5. Anschließend mit den Händen verkneten.


  6. Aus der Masse kleine Kugeln formen.
  7. In der Zwischenzeit die Schokolade in einem Wasserbad schmelzen lassen.
  8. Die Marzipankugeln einzelnen mit 2 Gabeln in die Schokolade tauchen. Anschließend auf einem Streifen Backpapier abkühlen lassen.
  9. Die Marzipankugeln nach eigenem Geschmack z.B. mit Mandelstiften verzieren.
  10. Über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Dadurch vermischt sich der Rosenwassergeschmack sehr gut mit den restlichen Zutaten.

Viel Spaß beim Nachmachen und viel Freude beim Naschen!
Eure,
Mia & Julius Morgenstern

Samstag, 13. Dezember 2014

Brokkoli-Pizza mit Mozzarella

Ein Tag vor dem dritten Advent haben wir mal wieder ein leckeres Rezept für euch.
Heute gibt es eine selbstgemachte-Brokkoli-Pizza mit selbstgemachtem veganen Mozzarella.
So sollte die Brokkoli-Pizza aussehen, wenn sie fertig ist.



Zutaten für den Teig (2 Pizzen)

  • 500g Dinkelmehl
  • 360ml warmes Wasser
  • 2 Packungen Trockenhefe
  • etwas Rohrohrzucker
  • 10g Salz

Zutaten für den Belag

  • 2 Zwiebeln
  • 2 Brokkolis

Zutaten für die Soße

  • 2 Tomaten
  • Tomatenmark
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Gemüsebrühe
  • Salz 
  • Pfeffer
  • Thymian
  • Oregano
  • Basilikum
  • optional: etwas Chili, Koriander

Zutaten für den Mozzarella (am Vortag zubereiten)

Zubereitung: Siehe Link
  • 50g Cashews
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL Flohsamenschalen
  • 200ml Wasser
  • etwas Salz, Brühe, Chili, Pfeffer

Zubereitung

  1. Das Mehl in eine Schüssel geben. Den Zucker, die Trockenhefe und das Salz hinzugeben.
  2. Anschließend das lauwarme Wasser hinzugeben und zu einem glatten Teig kneten (falls der Teig zu feucht ist, etwas Mehl hinzugeben, bis er nicht mehr klebt).
  3. Über den Teig ein sauberes Küchentuch geben und circa 1 Stunde gehen lassen.
  4. Während der Teig geht bereiten wir die Soße vor. Hierfür die Zutaten für die Soße in einen Mixer geben (wir nutzen den Personal Blender) und die Zutaten gut durchmixen.
  5. Brokkoli im Dampfgarer kochen.
  6. Teig kneten und ausrollen, bis es die gewünschte Form und Größe hat.
  7. Die Soße auf dem Teig verstreichen.
  8. Die Zwiebeln kleinhacken und zusammen mit dem Brokkoli auf der Pizza verteilen.
  9. Den Mozzarella auf dem Belag verteilen.
  10. Für ca. 25 Minuten bei Ober- und Unterhitze auf ca. 180°C in den Ofen geben (bis die Pizza die gewünschte Farbe annimmt).
  11. Servieren und genießen! Guten Appetit!
     
Wir wünschen einen schönen dritten Advent und viel Spaß beim Nachbacken.
Eure,
Mia & Julius Morgenstern

Samstag, 6. Dezember 2014

Spekulatius-Tiramisu

Nach einigen Wochen Abstinenz melden wir uns mit diesem Beitrag wieder zurück. Leider sind wir momentan sehr eingespannt. Trotzdem darf die Vorweihnachtszeit nicht ohne ein tolles Rezept verstreichen. Passend zum Nikolaus möchten wir Euch ein nettes kleines und einfaches Dessert präsentieren, das perfekt in die weihnachtliche Schlickereiphase hinein passt. Die Idee haben wir von Koch's vegan, der uns zu diesem Rezept inspiriert hat. Dafür vorab vielen Dank!

So sieht das Tiramisu fertig aus.



... und los gehts!

Zutaten

  • Pudding 
    • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver
    • 1L Reisdrink
    • 2 EL Vollrohrzucker
    • 1 Msp. Anis (gemahlen), alternativ auch Lebkuchengewürz
  • Spekulatius
  • Malzkaffee, optional Bohnenkaffee
  • Backkakao

Zubereitung

  1. Den Pudding nach Anleitung kochen. Beim Kochen den Anis hinzugeben.
  2. Den Pudding kalt werden lassen.
  3. In der Zwischenzeit den (Malz-)Kaffee kochen (ca. 1 Tasse).
  4. Eine Auflaufform nehmen und mit einer Schicht Pudding bestreichen.
  5. Anschließend eine Schicht Spekulatiuskekse auf dem Pudding verteilen.
  6. Nun den (Malz-)Kaffee über die Spekulatiusschicht träufeln, so dass sich die Kekse vollsaugen.
  7. Nun Vanillepudding, Kekse und Kaffee so lange schichten, bis die Auflaufform bis auf einige Zentimeter gefüllt ist.

  8. Zum Schluss mit einem feinen Sieb etwas Backkakao über das Tiramisu streuen.


  9. Für einige Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  10. Guten Appetit!

Eure
Mia & Julius Morgenstern

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Schnell gemacht: Pancakes (fettreduziert)

Beim Stöbern durch Facebook bin ich auf MichlGoesVegans Rezept für Pancakes gestoßen. Das hat mich fasziniert, da ich momentan wenig Zeit habe und daher schnelle Rezepte bevorzuge.

Ich habe das Rezept ein wenig abgeändert, da ich kein Maismehl im Haus habe.
Und los gehts!


Zutaten
  • 150g Dinkelmehl (Typ 630)
  • 50g Polenta (ungekocht)
  • 6 EL Erdbeer-Yofu (Pflanzlicher Joghurt)
  • 1 gestrichener Teelöffel Backpulver
  • Wasser oder Pflanzendrink
  • Prise Salz
  • Prise Roh-Rohrzucker
  • ein paar Tropfen Bratöl
  • 2-3 Stevia-Tropfen

Zubereitung
  1. Die Zutaten (außer das Öl) in einen Mixer geben, oder per Hand mit einem Quirl in einer Schale verrühren. Mit dem Personal Blender funktionierte es nicht ganz reibungslos (besser einen stärkeren Mixer nutzen). Ich habe zwischendurch immer wieder mit einem Löffel umgerührt und erneut durchgemixt. Dabei habe ich nach Gefühl immer einen Schluck Wasser hinzugegeben, bis es eine gute Konsistenz ergab.
  2. Eine beschichtete Pfanne erhitzen
  3. Mit einem Pinsel einen Tropfen Öl in die Pfanne streichen (bei richtig guter Beschichtung kann das Öl komplett weggelassen werden - so habe ich die letzten 3 Pancakes ohne Öl gemacht).
  4. Etwas Teigmasse in die heiße Pfanne geben.
  5. Bei mittlerer Hitze beidseitig anbraten, bis der Pancake die gewünschte goldene/leicht braune Farbe erreicht hat.
  6. Entweder pur oder mit Früchten bzw. Marmelade genießen (auch weitere Varianten sind denkbar).

Anmerkung:
Beim nächsten Mal würde ich auch komplett auf Maismehl umsteigen, wie Michael es in seinem Video tat, oder ein Verhältnis von 1:1 zwischen Mehl und Polenta ausprobieren. Außerdem ist meine Variante des Rezepts nicht mehr glutenfrei. Da ich selbst Gluten vertrage, lege ich persönlich keinen Wert darauf, dass meine Varianten glutenfrei sind. Für alle, die kein Gluten vertragen, ist Michaels Variante sinnvoll, bei dem ich mich an dieser Stelle auch noch einmal für die Anregung bedanken möchte!


Viel Spaß beim Nachmachen.
Euer,
Julius Morgenstern

Sonntag, 5. Oktober 2014

Kleine Festtagstorte - Einfach & schnell

Der September ist bei uns immer ein Monat mit vielen Geburtstagen. Deshalb haben wir uns gefragt, wie wir eine vegane Alternative zu herkömmlichen Torten herstellen können, die zudem mal etwas ganz anderes ist. Was würde da besser passen als eine Rohkosttorte. Leider hatten wir nicht alle passenden Zutaten im Haus, um sie vollständig aus Rohkost herzustellen. Außerdem tasten wir uns ja langsam in den Rohkost-Bereich heran ;-)
Unsere kleine Festtagstorte ist nicht nur sehr lecker geworden, sondern auch relativ einfach zuzubereiten.



Welche Küchenutensilien werden benötigt?
  • Eine Springform
  • Backpapier
  • Pürierstab / Mixer
  • Tortenheber
Zutaten
Boden:
  • 100g Feigen (getrocknet, optional: Datteln)
  • 30g Kokosfett
  • 100g gemahlene Mandeln
Füllung:
  • ca. 200g Himbeeren (ein paar zur Seite legen zum garnieren)
  • 140g Cashewkerne
  • 50g Kokosfett
  • 2 EL Flohsamenschalen

Durchführung
  1. Für den Boden die Feigen über Nacht einweichen.
  2. Mit einem Pürierstab zu einer Creme pürieren.
  3. Die Mandeln und das Kokosfett unterrühren.
  4. Den Boden in eine mit Backpapier ausgelegte Springform drücken und in den Kühlschrank geben.
  5. Für die Füllung die Cashewkerne und Himbeeren pürieren.
  6. Kokosfett und Flohsamenschalen dazu geben und noch einmal pürieren.
  7. Die Füllung auf den Boden geben und gut verstreichen.
  8. 2-3 Stunden in den Kühlschrank geben
  9. Zum Schluss mit Himbeeren und ein paar geraspelten Mandeln garnieren.
  10. Genießen.
Viel Spaß beim Nachmachen!
Eure,
Mia & Julius Morgenstern

Freitag, 26. September 2014

Leckeres Power-Frühstück: Haferflocken mit Obst

Da ich in der letzten Woche immer ganz leckeres Frühstück hatte, wollte ich dieses Rezept mit euch teilen. Grundsätzlich variiere ich immer etwas, je nachdem was gerade im Haus ist. Entweder trinke ich morgens einen grünen Smoothie oder ich lege abends Haferflocken ein und rühre dort am nächsten Morgen einen Smoothie ein. Heute stelle ich euch ein Rezept mit einem beerigen Smoothie vor, wo ihr den Anteil grüner Zutaten variieren könnt. Los gehts.

Zutaten:
  • 40g Haferflocken (Mit Reismilch oder Wasser über Nacht einlegen)
  • Reismilch oder Wasser
  • 1 Banane (manchmal nehme ich auch 2 oder 3)
  • eine Handvoll gefrorene Erbsen
  • gefrorene Wildbeeren (in der richtigen Jahreszeit nehme ich lieber frische Beeren)
  • 1 Nektarine
  • 1 frische Feige
  • Kokosraspeln
  • Vanille (wir nehmen eine Vanillemühle)
  • Optional: Mangold, Grünkohl, Spinat, Salat, Kräuter


Zubereitung
  1. Am Vorabend die Haferflocken in einem nicht zu kleinen Gefäß in Wasser oder Reismilch einweichen (diesmal habe ich sie in Reismilch eingeweicht), denn der Smoothie sollte am nächsten Morgen noch mit hinein passen.
  2. Die Erbsen und Beeren in den Becher des Personal Blenders (oder anderen Mixer) geben und nach Geschmack 15 bis 30 Minuten antauen lassen.
  3. Die Banane von der Schale befreien und mit in das Mixergefäß hinzugeben.
  4. In der Antauzeit die Nektarine und die Feige klein schneiden und zu den Haferflocken hinzugeben.
  5. Optional könnt ihr in euren Smoothie noch etwas Mangold, Grünkohl, Spinat, Salat oder Kräuter hinzugeben. Das habe ich die letzten Tage getan, aber heute morgen war leider eine grüne Flaute im Kühlschrank. Daher habe ich nur ein paar Blätter frischen Basilikum hinzugegeben.
  6. Reismilch oder Wasser hinzugeben (je nach Geschmack. Heute habe ich Wasser genommen).
  7. Alles gut durchmixen.
  8. Den Smoothie unter die Haferflocken rühren.
  9. Genießen.
Ich liebe an diesem Frühstück die kleinen Eisstückchen, die morgens total beleben. Zudem ist es einfach und relativ schnell gemacht. Mich hält es oftmals bis zu 4 Stunden satt. Einsteigern empfehle ich nur wenig Grün hinzuzugeben, da man sich an den grünen Schmack (vor allem die Bitterstoffe) erst gewöhnen muss. Nach und nach lässt sich dann der Anteil des grünen Gemüses steigern.

Anregungen und Kritik gerne in die Kommentare posten.

Euer,
Julius Morgenstern.

Montag, 22. September 2014

Kürbisbrötchen

Wir haben euch bereits unser Kürbisbrot (inkl. Rezept) vorgestellt. Da wir von dem Rezept so begeistert sind, haben wir am Wochenende eine Variante aus dem Teig geformt: Kürbisbrötchen. Extrem lecker und wunderbar für unterwegs.



Ihr könnt genau so wie im Rezept vom Kürbisbrot vorgehen. Also:

Zutaten
  • 500g Dinkelmehl
  • 360ml warmes Wasser
  • 2 Packungen Trockenhefe
  • etwas Rohrzucker
  • 10g Salz
  • circa 400g Hokkaidokürbis
  • 1 TL Rosmarin
Durchführung
  1. Das Mehl in eine Schüssel geben.
  2. Den Zucker, die Trockenhefe und das Salz hinzugeben.
  3. Anschließend das lauwarme Wasser hinzugeben und zu einem glatten Teig kneten (falls der Teig zu feucht ist, etwas Mehl hinzugeben, bis er nicht mehr klebt).
  4. Über den Teig ein sauberes Küchentuch geben und circa 1 Stunde gehen lassen.
  5. Den Kürbis klein schneiden und zerhäckseln.
  6. Wenn der Teig fertig gegangen ist, den zerhäckselten Kürbis hinzugeben.
  7. Den Kürbis in den Teig kneten.

Ab Schritt 8 haben wir den Teig lediglich in kleine Brötchen geformt, anstatt einen großen Laib zu formen. Dafür nehmt ihr pro Brötchen jeweils eine Hand voll Teig und schneidet anschließend mit einem Messer ein Kreuz oben in den Teig. Beim Muster könnt ihr natürlich variieren, wenn es anders aussehen soll.

Anschließend für 20 Minuten in den Ofen (auch hier variieren, je nachdem wie braun sie werden sollen).

Viel Spaß beim Nachmachen.
Euer,
Julius Morgenstern