Herzlich Willkommen auf unserem veganen Blog!


Herzlich Willkommen auf unserem veganen Blog! Wir möchten auf diesem Blog ein möglichst umfassendes Bild über die vegane Lebensweise bieten und unsere persönlichen Perspektiven und Denkweisen darstellen. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und freuen uns über kritische und konstruktive Kommentare.

Labels

Donnerstag, 26. Juni 2014

Vegane Pizza-Teigtaschen

Meine Co-Autorin Mia, die gleichzeitig unsere Kreativkraft in der Küche ist, und ich haben mal wieder ein Rezept ausprobiert. Heute gab es zum Abendessen Pizza-Teigtaschen mit Tomaten-Bärlauchkäse-Füllung. Ein Genuss sage ich euch! Hier das fertige Produkt:



Die Zutaten für den Teig (für ca 25 Teigtaschen):
  • 500g Mehl (Hälfte Dinkel und Hälfte Dinkel-Vollkorn)
  • 1 Packung Trockenhefe (oder 1 Würfel Frischhefe)
  • 3 EL Olivenöl
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 2 TL Salz
  • Prise Zucker
Zutaten für die Füllung:
  • 3 große Tomaten
  • veganen Bärlauchkäse (Veggi Filata) - ihr könnt hier variieren
  • frischen Oregano
  • Rosmarin
  • Basilikum
  • Knoblauch
  • Pfeffer
Zubereitung:
Mehl, Hefe und Zucker in eine Schüssel geben. Das Olivenöl, Salz und das lauwarme Wasser dazu geben und zu einem Teig verkneten. Abgedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lasssen. Anschließend (nachdem der Teig aufgegangen ist) ca. 2 mm dick ausrollen und mit einem runden Gegenstand (z. B. einem Becher) Kreise ausstanzen:



Zwischendurch die Tomaten in Scheiben schneiden und die Kräuter ggf. kleinhacken. Die Zutaten der Füllung auf die Hälfte der Kreise verteilen.




Anschließend die anderen Kreise drauflegen und die Enden mit einer Gabel verschließen.

Nun können die Teigtaschen auf ein Backblech mit Backpapier gelegt werden und in den vorgeheizten Ofen bei 180-200°C ca. 20 Minuten backen. Herausholen, etwas abkühlen lassen und genießen! Guten Appetit!

Viel Spaß beim Nachbacken wünschen
Mia & Julius Morgenstern

Mittwoch, 25. Juni 2014

Smoothie am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen...

Ein ganz normaler Mittwoch hat begonnen. Er startet gewöhnlich mit einem Smoothie, der heute Morgen folgende Zutaten beinhaltete:
  • 2 Handvoll Spinat
  • 3 reife Bananen
  • 2 EL über Nacht eingeweichte Chia-Samen (in Reismilch, etwas Kakaopulver und Rosenwasser eingelegt)
  • etwas Spargelwasser (vom gedünsteten Spargel, salzfrei)
  • etwas Pai Mu Tan Tee (grüner Tee)
  • 3 Minzblätter
  • 1/2 Nektarine

Es war wie immer ein Hochgenuss. Für mich als absoluten Frühstücksmuffel, der morgens bestenfalls Brot gegessen hat, wäre der Wandel zum Smoothie-Trinker am Morgen bis vor einem Jahr undenkbar gewesen. Ich habe auch Müsli und ähnliches morgens nicht gut vertragen, aber nachdem ich mich mit Bananensmoothies angetastet habe, bin ich nun zu einem wahrlichen Fan geworden. Probiert es einfach mal aus. Das einfachste ist einfach 3 Bananen und etwas frischen Spinat zu nehmen und das mit etwas Flüssigkeit, am besten Wasser, zu mixen und direkt zu trinken.

Über Kommentare, Rezeptvorschläge und Anregungen freue ich mich immer!

Sonntag, 15. Juni 2014

Säfte als Start in das Wochenende

Dieses Wochenende hat mich Norman W. Walker stark beeinflusst. Freitag habe ich sein Buch über frische Obst- und Gemüsesäfte gelesen und Samstag und Sonntag morgens jeweils frische Säfte mit meinem Slow Juicer erstellt und getrunken. Anfangs (vor einigen Monaten) habe ich die Angelegenheit mit dem Safttrinken vollkommen unterschätzt. Ich dachte mir: So viel besser als gekaufte Bio-Säfte können die doch auch nicht sein. Wer sich gesund ernährt brauch so etwas nicht.

Letztendlich habe ich mich aber doch darauf eingelassen mich an der Herstellung eigener Säfte auszuprobiert und ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Bereits vor einigen Wochen habe ich bereits einmal das Safttrinken eigener Säfte ausprobiert. Dabei gingen mir im wahrsten Sinne des Wortes die Augen auf. Ich habe innerhalb von Minuten einen massiven Energieschub festgestellt und war hellwach.

Durch das Entsaften unter 45°C bleiben nämlich Enzyme und Vitamine erhalten und ohne das störende Faserwerk in das diese Nährstoffe eingebettet sind, kann der Körper die Nährstoffe ohne großen Verdauungsaufwand aufnehmen und verwerten. Ich habe die Säfte als guten Start in den Tag gewählt und mittags Salat und abends gekochtes Essen zu mir genommen (nach dem Prinzip raw till four). Man kann aber auch eine komplette Saftkur machen, wo man ausschließlich mehrfach täglich frische Säfte trinkt und dadurch entgiftet. Dies sollte beim ersten Mal am besten ärztlich begleitet werden und ich empfehle sich außerdem entsprechende Fachliteratur zu besorgen.

Der Saft des Samstags bestand aus ca. 600g Karotten, 1 Hand voll Kresse und einem Bund Stangensellerie:




Der Sonntagssaft war etwas vielfältiger und bestand aus...
... ca. 400g Karotten
... ca. 100g Spinat
... 1 Apfel
... 1 Brokkoli
... 1 Lauchzwiebelstange



Habt ihr auch Erfahrung mit Säften oder ein gutes Rezept? Habt ihr Fragen oder konstruktive Anregungen? Dann schreibt mir diese doch einfach in die Kommentare. Vielen Dank!