Herzlich Willkommen auf unserem veganen Blog!


Herzlich Willkommen auf unserem veganen Blog! Wir möchten auf diesem Blog ein möglichst umfassendes Bild über die vegane Lebensweise bieten und unsere persönlichen Perspektiven und Denkweisen darstellen. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und freuen uns über kritische und konstruktive Kommentare.

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Donnerstag, 31. Juli 2014

Tagebuch, Starch Solution von Dr. McDougall Tag 7 von 30

Frühstück
  • 80g Frühstücks-Brei (Alnatura)
  • 1 Apfel
  • heißes Wasser nach belieben


















Mittagessen
  • Wraps
  • mit Salat (Salatkopf, Gurke, Tomate, Krautsalat, rote Beete, Schnittlauch, )
  • Dinkelbratlinge
  • Gewürzketchup (Alnatura)
  • Senf


Wir teilen uns jeden Tag ein Noriblatt und wickeln dort Gemüse oder Salat ein.


Da wir gestern gelbe Pflaumen, Äpfel und Birnen mitgebracht haben und diese nicht lange lagerbar sind, mussten wir heute Saft machen. Links Pflaumensaft mit etwas frischer Zitrone entsaftet. Rechts Apfelsaft mit etwas Zitrone entsaftet. Durch die Zitrone bleibt der Saft länger haltbar (max. 2-3 Tage) und wird nicht so schnell braun.


30 Minuten Jillian Michaels - 30 Day Shred Level 1 (siehe Link)
Danach gab es
  • Vanille Yofu
  • einige Brombeeren & Himbeeren





































    Dazu gab es den übrig gebliebenen Bratling vom Mittagessen mit etwas Salat im Wrap.

    Abends haben diese süßen Bärchen mich noch angelacht ;)

    Fazit: Zeitdruck ist nicht mein Freund...

    Gruß
    und bis morgen
    Mia Morgenstern 

    P.S.: Falls ihr Interesse an einem der gezeigten Gerichte habt, hinterlasst mir hier oder bei Facebook eine Nachricht und wir machen einen extra Post mit dem entsprechendem Rezept. 



    Mittwoch, 30. Juli 2014

    Tagebuch, Starch Solution von Dr. McDougall Tag 6 von 30

    Frühstück
    • 1 Banane (klein geschnitten)
    • 80 g 4-Korn Haferflocken (über Nacht eingelegt)

    Da wir heute lange unterwegs waren gab es im Zug ein kleinen Snack - vegane Schweineöhrchen.
    Ein Blick in meine Tüte:

















    Zum Mittagessen gab es Maisbrot mit Zucchinisuppe (leider kein Bild). Die Zutaten der Suppe waren Zucchinis, Kokosmilch, Ingwer und frische Kräuter aus dem Garten.

    Auf der Rückfahrt gab es ein wenig Maisbrot, um uns auf das nach hinten verlegte Abendessen zu vertrösten.

    Abendessen:
    • Vollkorn Bandnudeln
    • Soße (pürierte Zucchini, Pilze, Zwiebel)
    • frische Kräuter (Petersilie, Koblauch, Koriander, Schnittlauch, Muskatnuss, Pfeffer)

    Danach war mir noch nach etwas süßem. Es gab einen Smoothie aus einer Banane und Wasser.

    Fazit: mit konkreter Planung geht es mir besser.

    bis morgen
    Gruß
    Mia Morgenstern

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    Dienstag, 29. Juli 2014

    Tagebuch, Starch Solution von Dr. McDougall Tag 5 von 30

    Frühstück
    • 50 g 4-Korn Haferflocken (eingelebt über Nacht)
    • Bananenpudding (reife Bananen pürieren, kochen mit Speisestärke)


    Heute habe ich meine Hausarbeit abgegeben, auf dem Weg dahin, wollte ich noch in unserem Kleingarten vorbei schauen und Gemüse ernten, welche mein Vater gepflanzt hat. (siehe Link)
    Dies war mir leider im Weg:

    Mittagessen
    • 1/2 Eisbergsalat
    • weiße Bohnen aus dem Glas
    • 3 Minigurken aus dem Garten
    • 1 kleine Tomate
    • Pfeffer

    Eingeladen wurden wir auf ein veganes Eis, wir haben beide einen Obstbecher mit veganem Fruchteis gegessen - yammi.


    Zum Abendessen gab es selbst geerntete, gefüllte Zucchini (siehe Link)


    Fazit: Ich bin durch diese Ernährungsweise nicht mehr so gierig und bin nach jedem Essen zufrieden.

    Bis morgen
    Gruß
    Mia Morgenstern

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    gefüllte Zucchini

    Wir haben heute frisches Gemüse aus dem Garten ernten dürfen. Folgendes kam als Ausbeute dabei herum:


    2 große Zucchinis, 3 kleine Gurken und mehrere Pastinaken.

    Unsere gefüllten Zucchini haben wir mit folgenden Zutaten hergestellt:
    • Reis
    • ein Glas Mexiko Mix (Erbsen, Mais, Kidney Bohnen, Paprika)
    • Pastinaken
    • 1 große Zucchni 
    • Gewürze nach Wahl, wir nahmen: Knoblauch, Kümmel, Koriander, Paprika, Dill, Schnittlauch, Liebstöckel, Pfeffer, Gemüsebrühe, Thymian, Rosmarin
    Herstellung:
    1. Die Zucchini aufschneiden und aushöhlen.
    2. Eie Hälfte des ausgehülltem klein schneiden.
    3. Die andere Hälfte wird zu einer Soße verarbeitet, in einen Topf und kurz aufkochen und würzen nach Geschmack. Wenn es langsam weich wird vom Herd nehmen und pürieren, ein wenig Johannisbrotkernmehl hinzugeben, um die Soße anzudicken.
    4. Pastinaken in Würfel schneiden.
    5. Anschließend Reis, Mexiko Mix, Pastinaken vermischen und in die ausgehöhlten Zucchinis füllen.
    6. Für mindestens 30 Minuten in den Ofen bei circa 180° (Fertig ist sie, wenn sie leicht zu durchpieksen ist) 


    Guten Appetit

    Eure
    Mia & Julius Morgenstern  

    Montag, 28. Juli 2014

    Tagebuch, Starch Solution von Dr. McDougall Tag 4 von 30


    motiviert :)

    Frühstück
    • 2 EL 4-Korn Haferflocken
    • 3 reife Bananen
    • Wasser


    Mittagessen
    • Sushi
    • Reispapier
    • gefüllt mit Reis, Gurke, kleine Maiskolben, rote Paprika, Mango
    • Dip: Erbsenguacamole (siehe Link


    Abendessen
    • Kartoffelspalten (Gewürze: Pfeffer, Knoblauch, Paprika)
    • Soße: Tomatenpassata
     

    Fazit: Hausarbeit fertig geschrieben, war heute wichtiger, als Schwimmen zu gehen. Morgen starte ich wieder durch. Ansonsten war das Abendessen doch ein wenig viel, aber seeehr lecker.

    Gruß
    und bis morgen
    Mia Morgenstern

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    Sonntag, 27. Juli 2014

    Tagebuch, Starch Solution von Dr. McDougall Tag 3 von 30

    Wichtiger Hinweis für mich selbst, ´wenn du dir etwas vornimmst, solltest du dies vielleicht auch tun.´

    Ich habe mehrfach mir vorgenommen, mir andere Möglichkeit für das Abendessen rauszusuchen und habe es nicht getan.
    Gestern abend habe ich einen kleinen Rückschlag durchlebt, ich habe abends noch 3 Scheiben selbst gemachtes Knäckebrot mit Bärlauchaufstrich und Frühstücksbrei mit Banane gegessen.
    Meine Problematik ist noch, dass ich Stäke negativ in meinem Kopf abgespeichert habe.
    Das wird sich nun ändern!

    Frühstück (für 2 Personen)
    • 100 g 4-Korn Haferflocken 
    • 1 TL Rohrohrzucker
    • Wasser
    • 2 Bananen (diese habe ich später auf dem Teller hinzugegeben und nicht mit gekocht)

    Mittagessen
    • Reispapier (in warmen Wasser paar Sekunden einweichen und wie ein Wrap rollen)
    • Eisbergsalat
    Quinoasalat
    • gekochten Quinoa (1 TL Olivensalz, Wasser)
    • 2 kleine Tomaten (gewürfelt)
    • 1/3 Schlangengurke (gewürfelt)
    • 2 EL Tomatenmark
    • frischen Rosmarin
    • etwas Pfeffer, Knoblauchpulver, Dill

    Da ich den Quinoasalat morgens gemacht habe und dann in den Kühlschrank gestellt habe, ist er so durchgezogen, dass er ein wenig fade geschmeckt hat. Dies habe ich jedoch erst bemerkt, als ich die Rollen schon fertig hatte. Aus diesem Grund habe ich ein bisschen Curry Ketchup von Alnatura als Dip benutzt.

    Abendessen
    • Kartoffelpüree (Kartoffeln mit etwas Salz gekocht, nach dem pürieren mit Pfeffer gewürzt)
    • Pilze aus dem Glas
    • Erbsen (gefroren) 
    Heute Mittag habe ich ein Brot gebacken (mit dem Brotbackautomat), dies musste ich heute abend probieren mit Erbsenguacamole. (siehe Link)

    Da ich noch Lust hatte auf etwas süßes, gab es noch ein Bananeneis (nur aus Bananen).

    Fazit: Dieser Tag hat besser geklappt, das Frühstück und Mittagessen haben sehr lange satt gehalten.
    Für meine Verhältnisse habe ich heute zu wenig getrunken und war nicht schwimmen (seit heute morgen eine Entzündung am Auge.) :(

    Gruß
    und bis morgen
    Mia Morgenstern

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    Samstag, 26. Juli 2014

    Tagebuch, Starch Solution von Dr. McDougall Tag 2 von 30

    Heute bricht Tag 2 an und ich fühle mich sehr gut.

    Begonnen haben wir den Tag mit einem gemeinsamen Frühstück

    0,75 L Mineralwasser

    Frühstück (für 2 Personen)
    • 100 g Müsli (Frühstücks Brei von Alnatura) [wird noch aufgegessen, bevor eigener Brei hergestellt wird]
    • 4 Bananen (zu Bananenmilch verarbeitet)
    • 2 Bananen (klein geschnitten)
    • 1-2 EL Rosinen
    alles aufgekocht und ziehen lassen.
    Julius Morgenstern hat eine kleine Portion bekommen, den Rest habe ich gegessen. Ich trinkt gerne morgens noch seinen Smoothie mit Banane, Spinat und Wasser.

    0,75 L Mineralwasser

    Mittagessen für 2 Personen

    • 1/2 Eisbergsalat
    • 1 rote Paprika
    • 2 kleine Tomaten
    • Rote Bete (eingelegt) aus dem Glas
    • 1 Gurke
    • 1 sauren Apfel (gerieben)
    • Pfeffer, Koriander, Knoblauch, Dill, Kümmel, Thymian
    • 2 TL Senf

    1/2 L Mineralwasser

    Ansonsten waren wir heute noch im Hallenbad und waren circa eine Stunde schwimmen. 

    Abendessen
    Linsen sin Carne mit selbst gemachtem Knäckebrot (siehe Link)

    1 L Mineralwasser

    Weil es so lecker war, gab es heute wieder Bananeneis (nur aus Banane) 2 Stück für jeden.


    Ich hatte noch Lust auf was "süßes"
    • 1 Mango
    • paar Stücke Ananas
    • 1/2 Becher Yofu (Rhabarber, Erdbeere)


    500 ml Mineralwasser

    Bis morgen

    Fazit: Für den Abend möchte ich mir noch andere Anregungen holen.


    Gruß
    Mia Morgenstern

    P.S.: Falls ihr Interesse an einem der gezeigten Gerichte habt, hinterlasst mir hier oder bei Facebook eine Nachricht und wir machen einen extra Post mit dem entsprechendem Rezept. 

    Linsen sin Carne mit selbst gemachtem Knäckebrot

    Linsen sin Carne

    Zutaten:
    • 2 kleine Becher rote Linsen (Alnatura)
    • 1 rote und weiße Zwiebel (aus dem Garten)
    • eine Flasche Passata (ein wenig Salz enthalten)
    • ein Rosmarinzweig (aus dem Garten)
    • ein Glas Mais
    • eine Dose Kidney Bohnen
    1. Als erstes habe ich die beiden Zwiebeln grob geschnitten und in einem heißen Topf mit Wasser gedünstet.
    2. Anschließend habe ich die roten Linsen hinzugegeben und zwischenzeitlich umgerührt bis das Wasser verdunstet ist.
    3. Nun noch ein Glas Wasser dazu geben und den Topf bei kleiner Hitze köcheln lassen.
    4. Als nächsten Schritt habe ich den klein gehackten Rosmarin sowie die Passate in den Topf gegeben und mit geschloßenem Deckel weiter ziehen lassen.
    5. Am Schluss den Mais und die Kidney Bohnen dazu und die Restwärme des Herds nutzen.


    Dazu gibt es Knäckebrot, das Rezept ist angelehnt an diesem Rezept (siehe Link)

    meine benutzten Zutaten:
    • 60 g Dinkelmehl
    • 60 g 4-Korn Haferflocken
    • 50 g Amaranth
    • 50 g Körner (40 g Sesam, 10 g Leinsamen, 10 g Kürbiskerne)
    • 1 EL schwarzen Kümmel
    • 1/2 TL Olivensalz
    • etwas Pfeffer und Knoblauch
    • 300 ml kochendes Wasser

    1. Die Zutaten in einer Schüssel vermengen und dann auf ein Backblech verstreichen (schön dünn, damit es knusprig wird).
    2. Bei 180° (je nach Ofen) 20 Minuten backen, heraus holen und vorschneiden.
    3. Dann nochmal circa 20 - 30 Minuten backen (die letzten 10 Minuten immer mal wieder schauen, damit es nicht braun wird)
    4. Abkühlen lassen, von dem Backpapier lösen und in Stücke brechen.
       

    Guten Appetit

    Eure
    Mia Morgenstern





    Freitag, 25. Juli 2014

    Tagebuch, Starch Solution von Dr. McDougall Tag 1 von 30

    Let´s go!
    Zwar ernähre ich mich schon seit ein paar Tagen nach dem Prinzip der Starch Solution von Dr. McDougall, nun fange ich aber konkret an!! 
    Aus mehreren Gründen habe ich das Buch noch nicht komplett gelesen, es kann also sein, dass Zutaten auftreten, die eher abgeraten werden.

    etwa 0,75 L Mineralwasser

    Frühstück

    • 80 g Müsli (Frühstücks Brei von Alnatura) [wird noch aufgegessen, bevor eigener Brei hergestellt wird] 
    • Prise Rohrohrzucker 
    • 1/2 Nektarine 
    • 1 Banane  
    • heißes Wasser (Menge nach Konsistenzwahl)

    0,75 L Mineralwasser

    Mittagessen (für 2 Personen)
    • kleinen Eisbergsalat 
    • 4 Radieschen 
    • Möhrengrün (siehe Link) 
    • 2 kleine Tomaten 
    • Petersilie
    • ein wenig Krautsalat (selbst gemacht von meinem Obst- & Gemüsehändler)
    • ein Glas mit kleinen weißen Bohnen
    • Pfeffer
    • 2 TL Senf
    • circa 1 EL von Sesam, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Leinsamen


    0,75 L Mineralwasser

    Snack
    Nach dem Mittagessen bin ich mit dem Rad zum Schwimmbad gefahren und war eine halbe Stunden schwimmen.
    Als ich Zuhause ankam gab es eine Banane & Nektarine.

    0,75 L Mineralwasser

    Abendessen (für 2 Personen)
    • eine Packung Pilze
    • 2 Zucchinis
    • Kartoffeln
    • 2 Zwiebeln
    • Gewürzblüten von Sonnentor (Sorte: Gute Laune)
    • Paprikapulver
    • Knoblauchpulver
    • Dipp: Erbsenguacamole (siehe Link
    •  
    (Jeder hat zwei Teller von so einer Portion gegessen)

    0,75 L Mineralwasser

    Gegen Abend gab es für uns beide noch ein paar gelbe Pflaumen aus dem Garten.
      
     

    0,50 L Mineralwasser

    Da es einfach zu warm hier in unserer Wohnung ist, gab es noch ein Bananeneis (nur aus Banane)

     

    Vorsatz: Die Rezepte von Dr. McDougall weiter übersetzen & Anregungen holen

    Bis morgen

    Gruß
    Mia Morgenstern

    P.S.: Falls ihr Interesse an einem der gezeigten Gerichte habt, hinterlasst mir hier oder bei Facebook eine Nachricht und wir machen einen extra Post mit dem entsprechendem Rezept. 
       

    Dienstag, 22. Juli 2014

    Veganes Sushi selbst gemacht

    Unser selbstgemachtes veganes Sushi:




    In den Weihnachtstagen 2012 fing alles an. Wir sind über die Feiertage nach Wien geflogen und haben dort die hiesigen veganen Köstlichkeiten ausprobiert. Wir waren von der Reichhaltigkeit des Angebots in der Stadt und in den Supermärkten sehr begeistert. Es übertraf unsere Vorstellungen aber komplett, als wir zu einem chinesischen vegetarischen Restaurant (Xu's Cooking) gelangten, das uns vom Hocker gehauen hat. In der Speisekarte waren vegetarische Gerichte markiert, alles andere war vegan. Bei unserem ersten Besuch waren wir verblüfft, was es alles in vegan gab. Fasziniert waren wir vom Sushi. Wir haben noch nie Sushi mit Fisch gegessen, von daher können wir keinen Vergleich bewerten, aber es war traumhaft.



    Als wir zu Hause in Deutschland wieder ankamen, wollten wir es natürlich nachmachen, aber die ersten Selbstversuche sind gescheitert. Mittlerweile haben wir eine gute Methode gefunden und machen selber leckeres Sushi. Los gehts!

    Zutaten:
    • Sushi-Reis (optional: 2/3 Sushi-Reis, 1/3 Basmati-Reis) 
    • (Yaki) Nori Blätter (aus dem Asia-Laden)
    • 4 kleine Möhren
    • 1/3 Schlangengurke
    • 1 Avocado
    • 1 Paprika
    • Gewürze nach Wahl
    • einen Dipp nach Wahl: Erbsenguacamole, Sojasoße etc.

    Wie wird es gemacht?
    1. Gemüse in Stifte schneiden.


    2. Den Sushi-Reis kochen und abkühlen lassen. Wer nicht so sehr darauf steht oder es nicht so gut verträgt wenn der Reis klebt, ersetzt 1/3 des Reis durch Basmati-Reis. Ich würze den Reis mit Gemüsebrühe, Ingwer, Koriander, Knoblauch, Kurkuma, Curry, Thymian und Rosmarin. Wer keinen gewürzten Reis mag, kocht ihn klassisch mit etwas Salz.
    3. Ein Noriblatt mit Reis auslegen und an einer Seite einen Daumen-dicken Rand frei lassen, um das Blatt später zurollen zu können.
    4. Nun das Gemüse auf den Reis nach Belieben belegen und das Noriblatt zusammenrollen (genaue Anleitungen zum zurollen gibt es unzählige im Internet).
    5. Ihr klebt die Sushirolle zu, indem ihr etwas Wasser auf den Daumen-dicken Rand streicht und das Noriblatt zu Ende rollt.
    6. Etwa 2 Minuten liegen lassen, damit das Blatt richtig verklebt und nun die Sushirolle in beliebig große Stücke schneiden und auf einen Teller geben.


    7. Den Vorgang mit so vielen Noriblättern wiederholen wie gewünscht.
    8. Eindippen und genießen. Neben der klassischen Sojasoße bietet sich auch eine leckere Erbsenguacamole (Link) an.
    Da Noriblätter sehr viel Jod enthalten, welches in geringem Maß gesund ist, bei Überdosierung aber die Schilddrüse beschädigen kann, würden wir nur eine Sushirolle pro Person und pro Tag essen. Wem das nicht reicht oder wer Probleme mit der Jodzufuhr hat, der kann die Noriblätter gegen Reisblätter ersetzen. Diese findet ihr auch in jedem Asia-Laden. Ihr müsst sie nur für einige Sekunden in lauwarmes Wasser legen und könnte sie mit Reis und Gemüse befüllen und eindrehen (ähnlich wie einen Wrap). Das sieht dann wie folgt aus:


    Variieren könnt ihr das Gemüse natürlich. Wir haben es auch schon öfter mit Champignons und Tofu befüllt. Denkbar wäre auch veganer Thunfisch, wenn man es wirklich richtig fischig haben möchte. Guten Appetit und viel Spaß beim Nachmachen!

    Eure
    Mia & Julius Morgenstern

    Möhrengrün ist nicht nur etwas für kleine Hausnager!

    Viele Menschen füttern ihre Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen, oder was sie sich sonst so zu Hause halten, mit Dingen wie Möhrengrün. Andere werfen es einfach in die Biotonne, was aber nicht sein muss. Dadurch werden wertvolle Inhaltsstoffe ohne Verzehr kompostiert. Möhrengrün ist nämlich durchaus gesund und schmackhaft. Nicht umsonst fallen die kleinen Nager gierig über diese Leckerei her.  

     

    Vor einigen Monaten haben wir das Möhrengrün als neuen Bestandteil für unsere Ernährung entdeckt und es ist ein festes Lebensmittel in unserem Alltag geworden. Auf dem hiesigen Wochenmarkt bekommt man es bei einigen Gemüsestänen zudem umsonst. Die Verkäufer freuen sich über weniger Biomüll, den sie am Ende des Verkaufstags entsorgen müssen. Ähnliches gilt auch für Radieschenblätter, Kohlrabiblätter und Blätter anderer Gemüsesorten.



    Warum essen wir diese Blätter? Was beinhalten diese grünen "Abfallprodukte", die eigentlich keine sind?

    Die Blätter zeichnen sich durch einen hohen Mikronährstoffgehalt & hohen Mineraliengehalt aus und sind zudem sehr vitaminreich. Das Grün hat in der Regel einen höheren Kalzium-, Eisen-, Magnesium-, Vitamin A-, C-, K-Gehalt als die Rüben oder Knollen der jeweiligen Pflanze. Auch Eiweiß ist in der Regel mehr in den Blättern, als in der Rübe oder Knolle zu finden. Zudem weisen sie einen hohen Anteil an Chlorophyll und weiteren sekundären Pflanzenstoffen auf. Grünes Blattgemüse zeichnet sich außerdem durch den hohen Gehalt an unlöslichen Ballaststoffen aus. Diese werden nicht verdaut, sondern verlassen unverändert unseren Körper. Sie haben eine Struktur wie kleine Schwämmchen, wodurch sie den Darm wie ein ebensolcher reinigen. Sie nehmen Giftstoffe auf und helfen bei der Ausscheidung dieser oft unterschätzten Stoffe.

    Worauf wir achten ist, dass dieses Blattgrün möglichst in Bio-Qualität gekauft wird, damit es nicht mit Pestiziden, Giftstoffen etc. belastet ist.
     
    Wie lagert man das Grün am besten?

    Wir kaufen meistens Möhren mit Grün. An den Möhren hält es sich nämlich länger frisch, als wenn es von diesen getrennt gelagert wird. Vor dem Verzehr zupft man das Möhrengrün von seinem Stängel ab. Wenn man das Grün ohne Möhren bekommt, lagert man es am besten in einem Frischhaltegefäß oder einer Gemüsebox seiner Wahl. Wir lagern das Grün immer ungewaschen, damit es nicht matscht und waschen es frisch vor dem Verzehr ab.


    Wie verzehrt man das Grün?
    Da es sich nicht schickt mit Möhrengrün im Mund kauend herumzulaufen, bevorzugen Genießer in der Regel andere Methoden. Wir essen es hauptsächlich im Salat. Dort dient es besonders gut als Füllmaterial für den Magen. Man kann sich aber auch grüne Smoothies draus machen, vorausgesetzt man besitzt einen Hochleistungsmixer. Kleine Mixer können das Blattwerk in der Regel nicht vollständig zerkleinern. Wir mischen grüne Smoothies gerne mit Bananen. Diese bringen einen guten süßen Kontrast in das Getränk. Dort sind deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt und es gilt das Prinzip: Probieren geht über studieren!
    Im Internet findet man viele leckere Rezepte mit Möhrengrün, wie z:B. für Pesto oder verschiedene Smoothie-Varianten.



    Viel Spaß beim Ausprobieren!

    Eure
    Mia & Julius Morgenstern

    P.S.:
    Eine Recherche brachte uns folgende interessante Quellen für diesen Beitrag (einschlägige Suchmaschinen spucken natürlich noch eine Menge mehr aus, wo man dies nachlesen kann):
    Quelle 1
    Quelle 2
    Quelle 3